The Badisch Beer Blog

Bottle-Session im Bier. Karlsruhe

Nach unserem Interview mit Kilian Küsters im Karlsruher Bier. wollten wir natürlich noch ein paar Empfehlungen probieren.
Heraus kam eine holzig-erdige und sehr starke Bottle-Session.

 

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SchwarzwaldGold – Tripel
Weizen Doppelbock – 9,5%

Die SchwarzwaldGold Braumanufaktur aus Vörstetten bei Freiburg ist eine der Freiburger Brauereien, die seit kurzem den deutschen Craft-Beer-Markt aufmischen.
Mit dem Tripel haben sie wohl den stärksten Weizenbock gebraut, den man aktuell in der deutschen Bierlandschaft finden kann, wobei ausschließlich Bio-Zutaten verwendet wurden. Beginnend mit einem leichten Bananenaroma in der Nase, setzt sich dieses auch im Geschmack fort. Gepaart mit einer dominanteren Aprikosennote ist dieses Bio-Weizen besonders fruchtig. Den Alkoholgehalt von ganzen 9.5% schmeckt man kaum, dieser wird durch eine leichte Süße übermannt. Ein rundes Bier mit schönen Fruchtnoten und genug Alkohol für zwei „normale“ Weizenbiere.

Unser Urteil: rating_icon rating_icon rating_icon rating_icon rating_icon

 

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Berliner Bierfabrik – Rotbart
Rotbier – 5,4%

Aus dem Hause der Berliner Bierfabrik, genauer gesagt aus Marzahn, kommt das nächste Bier: ein Rotbier namens Rotbart. Die Berliner Bierfabrik ist hier seit 2014 sesshaft und möchte mit den unterschiedlichsten Biersorten ihren Teil zur Craft-Beer-Bewegung in Deutschland beitragen.
Bei diesem Rotbier handelt es sich nicht um ein Red Ale, wie viele vielleicht denken würde, sondern um ein waschechtes Rotbier. Im Geruch präsentieren sich leichte Aromen von Karamellmalz. Das Rotbart zeigt sich im Geschmack hingegen leicht trocken, da dieses Bier mit Eichenchips gestopft wurde. Dies erklärt auch die leicht erdige sowie holzige Note, die sich aber wunderbar in das Gesamtgeschmackserlebnis einfügt.

Unser Urteil: rating_icon rating_icon rating_icon rating_icon rating_icon

Hoptimizer Hoptimizer • 11. September 2016


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