The Badisch Beer Blog

Wie Island die Bierwelt sieht – Teil 2

Ein Reisebericht über ‚trinken nach Zahlen‘, Wasserfälle und atemberaubende Orte
Tag 4 – 24.06.2016

Die Zeit vergeht im Flug, so viele Eindrücke, so viel zu sehen.
Da sind wir also schon bei Tag 4 angekommen. Was wir während dem Frühstück noch nicht wissen: heute soll die schönste Strecke der Inselumrundung auf uns warten.

Ein Blick aus dem Fenster offenbart uns eine graue Wolkendecke. Aber kaum 15 Kilometer gefahren und durch den ersten isländischen fünf Kilometer langen Tunnel gefahren, der durch eine ca 1800 Meter hohe Bergkette führt: blauer Himmel, keine Wolke und strahlender Sonnenschein. Island meint es scheinbar wirklich sehr gut mit uns.
Die Ringstraße mit der Nummer 1 (welche einmal um die ganze Insel führt) leitet uns heute direkt an der Ostküste entlang, durch Fjorde und am wunderschönen Wasserfall „Sveinsstekksfoss“ vorbei, immer in der strahlenden Sonne bei 21 Grad. Da soll nochmal einer sagen in Island wäre es zu kalt. Dem ist nämlich nicht so, selbst im Winter ist es in Island fast wärmer als in deutschen Gefilden.
Von unserer Gastgeberin der nächsten Unterkunft wurde uns geraten, nicht auf der Ringstraße zu bleiben, welche nach nur zwei Fjorden wieder in das Landesinnere führt, sondern weiter die Küstenlinie auf der Nebenstraße Nr. 96 zu fahren. Und was soll ich sagen, der Tipp ist Gold wert! Eine wunderschöne Strecke durch sehr malerische Fjorde und das Beste daran: fast keine Touristen und absolut nichts los auf der Straße!
Im kleine Dörfchen Stöðvarfjörður fanden wir ein winziges Café – zum „Saxa Guest House“ gehörend – mit fünf Touristen und einem weiten Terassenblick zum Meer. Was gibt es schöneres als im isländischen Sommer im T-Shirt in der Sonne zu sitzen und einen Kaffee zu trinken und einen der besten Apfelkuchen zu essen, die man jemals probieren durfte? Vielleicht den Kaffee durch ein Bier ersetzen, aber mehr auch nicht.

In der Nähe von Egilsstaðir befand sich die nächste Unterkunft – direkt an einem See.

Borg Brugghús – Nr. 34: Úlfrún – Session India Pale Ale (4,6%)
Wow, das Borg Brugghús versucht, den Fauxpas mit dem Stout vor zwei Tagen echt wieder gut zu machen. In einem der kleineren „Vínbúðin“-Shops gab es tatsächlich noch ein Sixpack des Session IPAs, welches sonst praktisch nicht mehr auf der Insel erhältlich ist.
Anders als wir es gewohnt sind, hat dieses IPA keine Bernsteinfarbe sondern läuft in einem sehr schönen Goldgelb ins Glas. Schon bevor man den ersten Schluck nimmt, merkt man wie hopfenbetont dieses Bier ist. Nimmt man dann den ersten Schluck, wird man förmlich weggeblasen von dieser Wucht an Aromahopfen. Citrus, Mango, ein bisschen Grapefruit, ein bisschen Litschi, all das präsentiert einem das Úlfrún gekonnt. Ein wunderbares Bier, das man den Alkohol auch nicht anmerkt, es hat nämlich nur 4,6%. Leider habe ich dieses Bier anschließend nie wieder in einem der „Vínbúðin“-Shops gefunden, so war das nun das einzige Vergnügen mit dem Session IPA der Brauerei Borg.
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Borg Brugghús – Nr. 3: Úlfur – India Pale Ale (5,9%)
Ein für nicht Isländer ähnlich klingendes Bier ist das Úlfur, das India Pale Ale der Borg-Reihe und auch das Bier mit der bisher niedrigsten Zahl auf dem Etikett. Die Nummer 3 ist, anders als das vorherige Session IPA, wieder sehr schön bernsteinfarben und zeigt sich mit einer überraschend starken Schaumkrone. Ebenso hat die Nummer 3 den starken Hopfengeruch und die starke Hopfennote im Geschmack mit der Nummer 34 gemeinsam. Typisch wie ein IPA ist dieses hier leicht bitter im Abgang, was den runden Geschmack aber nicht trübt. Im Gegensatz zum Session IPA ist dieses Bier nicht ganz so „easy drinking“, aber trotzdem ein weiteres leckeres Tröpfchen aus dem Hause Borg.
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Tag 5 – 25.06.2016

Grobe Überschrift des fünften Tages ist: Badetag.
Auch wenn man es kaum glauben mag, aber die Isländer stehen auf Freibäder und ihre Badekultur ist für sie heilig. Für Isländer geht nichts über ihre Bäder.
Heute führt uns die Route über eine Bergkette bis fast auf 900 Meter Höhe und man bekommt ein Gefühl dafür wie es ist, durch das Hochland zu fahren. Näher an das Hochland kommt man mit normalen Autos nicht, da alle Straßen im Hochland nicht für „normale“ Autos freigegeben sind.

Wer nach Island reisen möchte und die Ringstraße abfahren möchte, sollte schleunigst die Blaue Lagune vergessen. Gründe dafür gibt es zahlreiche: zu voll, zu teuer (ein Ticket für eine Person ab 50-60 Euro) und ein spontaner Ausflug zur Blauen Lagune ist auch nicht drin, da man sich hier vorher anmelden muss, wann man gerne kommen möchte.
Durch das Lesen einiger Reiseberichte bin ich schließlich auf die „Myvatn Natural Baths“ gestoßen. Prinzipiell das selbe in blau (da das Wasser ja Blau ist), spontane Besuche sind jederzeit möglich, nicht überfüllt und der wohl größte Faktor: es kostet nicht mal die Hälfte, 27 Euro pro Person um genau zu sein! Auf jeden Fall ein Ort, den man auf jeden Fall auf der Liste haben sollte, und den wunderbaren Ausblick über den Myvatn See gibt es gratis dazu.
Nach dem angenehmen Aufweichen im Bad geht es gerade mal 15 Kilometer weiter ins Lavafeld „Dimmuborgir“, welches aus einem kollabierten Lavasee entstanden ist. Dem ein oder anderen Metal-Fan dürfte der Name bekannt sein, aber eben nicht bekannt ist, dass sich dahinter eigentlich der Name eines Lavafeldes verbirgt. Die bizarr geformten Steinformationen des Lavafelds erinnern an verfallene Ruinen von Burgen und Türmen. In der isländischen Mythologie wird „Dimmuborgir“ als Unterkunftsort von Elfen und Trollen gesehen.
Da ist der Tag auch schon fast vorbei, die Zeit reicht aber noch für einen kurzen Stop beim Wasserfall „Godafoss“ (auf deutsch „Wasserfall der Götter“), um dann zufrieden und geschafft in Akureyri anzukommen. Akureyri ist die zweitgrößte Stadt Islands mit etwas mehr als 18.000 Einwohner. Wenn man allerdings durch diese Stadt läuft, kommt sie einem doch vor wie ein größeres Dorf.

Der zweite Abend, an dem wir uns anstatt Tütensuppen mal etwas Richtiges zu Essen gönnen. Und zwar im „Akureyri Fish & Chips“, einem, für Isländische Verhältnisse, sehr günstigen Lokal mit gutem Bier und leckerem Essen.

Für ein paar Bier waren wir anschließend im „Akureyri Backpackers“, einem Pub, der zu einem Hostel gehört. Sehr schöne Auswahl, aber leider nicht die günstigste.

Borg Brugghús – Nr. 17: Úlfur Úlfur – Double India Pale Ale (9,0%)
Nach dem „Úlfur“ jetzt das „Úlfur Úlfur“ und wie man aus dem Namen schon herauslesen kann, handelt es sich hierbei um ein Double India Pale Ale. Im Gegensatz zum einfachen IPA ist dieses goldgelb mit angenehmer Schaumkrone. Das starke Hopfenaroma im Geruch und Geschmack setzt sich auch hier vom IPA, der Nummer 3, fort. Auch im Gegensatz zur Nummer 3 ist die Nummer 17 nur ganz leicht bitter und hat 9% Alkoholgehalt, die sich im Geschmack auch eher dezent bemerkbar machen. Hier geht es schon eher in Richtung „easy drinking“, allerdings sollte es nicht easy, sondern eher mit Bedacht getrunken werden.
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Borg Brugghús & Arizona Wilderness Brewing – Fjólubláa Höndin
Fruchtbier/Sauerbier (5,6%)

Ein Sonderbier aus dem Hause Borg konnte die nette Kellnerin für mich auftreiben. Und zwar ein Co-Brewing des Borg Brugghús und der Arizona Wilderness Brewing, welches im September 2015 gebraut wurde und ebenfalls, wie beim Session IPA, so gut wie gar nicht mehr zu finden ist. Das Bier mit dem klangvollen Namen „Fjólubláa Höndin“ ist dunkelrot im Glas, ja schon fast Weinrot. Und der Geruch erinnert auch ein wenig daran, denn die Hauptnote ist Traube und Cassis. Im Geschmack hat das Ganze eine äußerst intensive Beerennote von Traube und Cassis mit der angenehmen Säure der Beeren im Abgang. Das Bier erinnert ein wenig an eine Gose und obwohl ich absolut kein Gose-Fan bin, ist dieses Bier angenehm zu trinken, da die Säure nicht penetrant, sondern abrundend ist. Ein Bier, dass es warscheinlich in kurzer Zeit gar nicht mehr gibt – ich bin froh, dass ich es noch probieren durfte.
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Wir wechseln den Ort des Geschehens in das „Rub 23“, welches laut Internet-Recherche auch einige gute Biere haben soll:

Borg Brugghús – Nr. 10: Snorri – Lager/Pils (5,3%)
Snorri Sturluson war im 10. und 11. Jahrhundert einer der bedeutensten Politiker Islands und so wurde das Borg Bier mit der Nummer 10 kurzerhand nach ihm benannt. Das Lager/Pils ist unfiltriert – ein dicker dicker Pluspunkt. Eine leichte Hopfennote bringt der Geschmack mit wie auch das Aroma des verwendeten Weizenmalzes, welches als dominanteste Note vorherrscht. Snorri ist leicht herb, rund komponiert und ohne Auffälligkeiten trinkbar. Das ist eines dieser Biere, die man den ganzen Abend über trinken könnte.
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Borg Brugghús – Nr. 17: Magdalena – Imperial Wit (8,4%)
Isländer und Wit-Bier, das könnte interessant werden. Im Gegensatz zum Lager ist das Imperial Wit leider filtriert, was einem schon sehr merkwürdig vorkommt, vor allem bei einem Wit. Der Geschmack wird, wie bei einem Wit üblich, vom Weizenmalz dominiert und ist ein wenig süßlich, aber anders als bei den typischen Wit-Bieren fehlt hier die Orangennote fast gänzlich. Das Magdalena ist mit seinen merkbaren 8,4% ein sehr starkes Wit.
An dieser Stelle würde ich diesem Bier eigentlich eine Wertung von 3 geben, hab dann aber mehr aus Zufall auf die Inhaltliste geschaut. Hier sind u. A. folgende Dinge zu finden: Zucker, Orangen Marmelade und als vorletzten Punkt der Hopfen. Diese Inhaltsliste ist dann doch sehr fragwürdig und so ergibt sich eine geringere Wertung.
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Tag 6 – 26.06.2016

Alles grau in grau, die umliegenden Berge komplett wolkenverhangen und man sieht nicht einmal mehr die Bergspitze. Das sind ja gute Zeichen für einen Tag, der eigentlich zum Wandern gedacht war.

In der Nähe von Siglufjörður, im Norden weit ab der üblichen Touristenroute, gibt es eine schöne Wanderstrecke auf einen Berg mit wunderschönem Blick auf das Meer und bei gutem Wetter sogar bis zur Insel „Grímsey“, welche den nördlichsten Punkt Islands darstellt. Aber aufgrund von Regen und Nebel mit Sichtweiten unter 15 Meter mussten wir uns dann doch schweren Herzens dazu entscheiden, die Wanderung ausfallen zu lassen.
Nichtsdestotrotz hat uns Island an diesem Tag seine andere Seite offenbart und auch schlechtes Wetter kann in Island wunderschön und beeindruckend sein.
Auf dem Weg zu unserer heutigen Unterkunft wollten wir auch dem „isländischen Bier Zentrum“ in Hólar noch einen Besuch abstatten, aber wie der Zufall es so wollte, ist auch sonntags in Island praktisch alles geschlossen.
Nach einspurigem Tunnel mit Gegenverkehr (!) und einer vernebelten Straße endete der Tag dann doch etwas früher als geplant in der nächsten Unterkunft nahe Sauðárkrókur.

Tag 7 – 27.06.2016

Heute sieht das Wetter schon viel besser aus und ausserdem steht auch das EM-Spiel Island gegen England an.

Also fahren wir los in Richtung Borgarnes. Unterwegs wird das Wetter merklich besser, sogar blauen Himmel bekommen wir zu sehen. Aber nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass es sich hierbei doch um typisches Island-Wetter handelt, wechselhaft und unbeständig.
Nach ca. zwei Stunden Fahrzeit erreichen wir den Vulkan „Grábrók“, welcher zum Vulkansystem „Ljósufjöll“ gehört. Auf Diesen führt ein kleiner Wanderweg. Oben angekommen hat man einen wahnsinns Ausblick über die Gegend. Ausnahmsweise hatten wir Glück und es war nur etwas bewölkt, was sich beim Abstieg leider änderte und es begann erneut zu regnen.
Unsere heutige Unterkunft erweist sich anschließend als wahrer Glücksgriff. Ein Haus mit vier Zimmern weit ab von jedem Dorf mit einem atemberaubenden Blick, zwei Terassen, einem riesigen Wohnzimmer und passend zum Fußballspiel eine Bar in Laufweite

Gæðingur – BRA – Red Ale (5,6%)
Das Gæðingur Brugghús befindet sich auf einer Farm im Norden Islands, um genau zu sein drei Farmen weiter unserer letzten Unterkunft. Ebenfalls eine Brauerei, deren Bier man fast nirgends ausserhalb der Insel findet. Umso froher war ich, drei der Biere im nächsten „Vínbúðin“-Shop zu finden.
Wir starten mit dem Red Ale, das im Glas eine sehr schöne dunkle Farbe aufzeigt. Im Geruch macht sich das verwendete Karamellmalz bemerkbar. Ebenso im Geschmack ist dieses vorherrschend und sogar noch ausgeprägter. Eine bestimmte Hopfensorte ist bei diesem Bier nicht herauszuschmecken, aber das macht ja auch nichts, da es bei einem Red Ale ja hauptsächlich um das Malz geht. Das Red Ale ist leicht süßlich, was dieses Bier so süffig macht, dass man am liebsten noch eins trinken würde.
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Gæðingur – Tumi Humall – India Pale Ale (6,5%)
Als zweites Bier darf ich mich an einem India Pale Ale mit dem klangvollen Namen „Tumi Humall“ probieren.
Da ich großes Glück hatte, dieses Bier im Duty Free Shop zu finden, bekommt auch dieses Bier einen extra Artikel von uns spendiert. Aber vorab schonmal mein Urteil.
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Gæðingur – Pale Ale (4,5%)
Als drittes im Bunde kommt nun das Pale Ale des Gæðingur Brugghús, welches in den „Vínbúðin“-Shops sowohl in der Dose als auch in der Flasche angeboten wird. Kurioserweise kostet das Bier in der Dose mehr als das Bier in der Flasche, obwohl es sich um den gleichen Inhalt und die gleiche Menge handelt. Komisch. Naja, die Dose wurde gekauft und nach ausreichender Kühlzeit auch direkt geöffnet. Die Farbe ist ebenfalls bernsteinschimmernd, leider filtriert aber unfiltrierte Pale Ales sind ja eher eine Seltenheit. Im Geruch ist dieses Pale Ale nicht sehr hopfig, im Geschmack hingegen aber umso mehr. Sehr angenehm, aber im Abgang doch leicht bitter, was normalerweiße eher selten bei Pale Ales vorkommt. Mit 4,5% ein leichtes Bier, das mit der richtigen Temperatur zu jeder Gelegenheit passen würde, wobei mich persönlich die Bitternote im Abgang im Gesamtgeschmack gestört hat.
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Steðji – Lager (4,5%)
An der Steðji Brauerei sind wir auf dem Weg zu unserer heutigen Unterkunft vorbei gefahren. Eine kleine Brauerei in der Nähe von Borgarnes, ebenfalls wieder direkt bei einer Farm. Leider leider waren wir zu spät für eine Tasting-Runde, haben aber das Glück beim Fußballspiel Island vs. England das eine oder andere Lager an der Bar zu ergattern. Ebenfalls eine, für Island zwar eher untypische aber trotzdem vorhandene, sehr regionale Brauerei. Die Biere sind über die Westseite der Insel verbreitet, aber sonst auf der Insel fast nicht zu finden. Direkt beim Einschenken gibt es einen kleinen Schreck: ist das etwa Apfelsaftschorle, was hier in Bierflaschen verkauft wird? Oder handelt es sich um Cider? Aber es gibt Entwarnung, denn das Steðji Lager hat ein angenehmes Malzaroma, welches aber mehr an ein Helles erinnert als an ein Lager oder ein Pils. Nicht so herb, demnach angenehm und leicht zu trinken. Leider lässt die Kohlensäure etwas zu wünschen übrig, sodass das Bier doch recht schnell schal wird. Aber da das Bier nur aus kleinen Gläsern getrunken wird, mach ich mir darum keine Sorgen.
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Vom Steðji Lager gab es nach dem Sieg der isländischen Mannschaft noch ein oder zwei mehr.
Und an Tag 8 geht es nach Rejkyavik, wo es meiner Meinung nach das beste Session India Pale Ale und das beste Red Ale zu trinken gab, das ich je probieren durfte. Es bleibt also spannend!

Hoptimizer Hoptimizer • 17. Juli 2016


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